(19.3.01 / 15:01 Uhr)
Ministerin Künast spricht sich gegen Massenimpfungen bei MKS aus

Wie Verbraucherschutzministerin Renate Künast heute mitteilte, ist eine Massenimpfung gegen die Maul- und Klauenseuche (= MKS) das letzte Mittel.

Eine Massenimpfung würde erhebliche Handelsbeschränkungen mit sich ziehen. Die EU-Bestimmungen sehen vor, dass geimpfte Tiere für einen Monat nicht in den Handel gebracht werden dürfen und ihre Milch nicht als Trinkmilch konsumiert werden darf. Frau Künast schlägt vielmehr vor, die Tiertransporte innerhalb der EU deutlich zu reduzieren.

Allerdings wird gleichzeitig von der Bundesregierung verwiesen, dass alle Maßnahmen für eine evtl. Massen-Notimpfung getroffen wurden. Der entsprechende Virustyp könnte angeblich innerhalb weniger Tage ausfindig gemacht werden.

 

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